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Schnorcheln bei Paphos: 7 Traumplätze für Anfänger

Meine persönlichen Lieblingsspots rund um Coral Bay und Paphos – mit genauen Anfahrtswegen, Parkplätzen und was Sie wirklich unter Wasser sehen

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Es war ein Freitag im Mai 2015, als ich zum ersten Mal in Paphos schnorcheln war. Mein Mann hatte sich die Flossen gekauft – zu eng, wie sich später herausstellte – und ich stand im flachen Wasser der Coral Bay, nervös und mit Maske, die mir ständig verrutschte. Dann sah ich ihn: einen grünen Fisch, etwa so groß wie meine Hand, der direkt auf mich zuschwamm. Panik! Mein Mann lachte unter Wasser so sehr, dass Blasen aus seinem Schnorchel kamen. Das war ein Feuerfisch – völlig harmlos, neugierig, gar nicht aggressiv. Seitdem habe ich diese Gewässer wie ein Lehrbuch studiert. Elf Jahre später kenne ich jeden Stein, jeden Seeigel, jeden idealen Einstiegspunkt rund um Paphos.

Heute möchte ich Ihnen meine sieben Lieblingsspots zeigen – Orte, an denen ich Dutzende von Gästen, Freunden und Verwandten sicher und glücklich ins Wasser gebracht habe. Plätze, an denen Sie als Anfänger wirklich etwas sehen, aber nicht überwältigt werden von Strömungen oder Tiefe.

Warum Paphos für Anfänger ideal ist

Bevor wir zu den konkreten Spots kommen, ein kurzer Hintergrund: Paphos liegt an der Südwestküste Zyperns und bietet etwas, das viele Urlaubsorte nicht haben – flache, geschützte Buchten mit kristallklarem Wasser und reichem Meeresleben, kombiniert mit historischen Ruinen, die bis ans Wasser reichen. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 16 Grad Celsius im Januar und 27 Grad Celsius im August. Das bedeutet: Im Sommer brauchen Sie nur einen leichten Neoprenanzug oder gar keinen. Im Winter ist ein 3-5 mm Anzug angenehm.

Die Strömungen hier sind moderat. Es gibt keine gefährlichen Meeresströmungen wie in anderen Mittelmeerregionen. Die Sichtweite liegt typischerweise zwischen 8 und 15 Metern – in ruhigen Tagen sogar bis 20 Meter. Das ist nicht Karibik-Niveau, aber für Anfänger völlig ausreichend und sogar bevorzugt, weil es weniger überwältigend ist.

Ein weiterer praktischer Punkt: Paphos hat relativ wenig Massentourismus im Wasser. Anders als in manchen überlaufenen Schnorchelparadiesen werden Sie hier nicht von hundert anderen Touristen in Schnorchelmasks umgeben sein. Sie können tatsächlich die Fische beobachten, nicht nur Menschenmassen.

Die sieben schönsten Schnorchelplätze

1. Coral Bay – Der Klassiker für Anfänger

Coral Bay liegt etwa 15 Kilometer nördlich von Paphos-Stadt und ist wahrscheinlich der bekannteste Schnorchelort der Region. Der Grund ist einfach: Es funktioniert. Der Strand ist lang, etwa 500 Meter, mit feinem Sand und sehr flachem Einstieg. Das Wasser wird nur allmählich tiefer.

Die Anfahrt: Von der Altstadt Paphos aus folgen Sie der Hauptstraße nördlich, vorbei am Hafen. Schildern Sie Coral Bay – es ist gut ausgeschildert. Die Fahrt dauert etwa 20 Minuten. Es gibt einen großen Parkplatz direkt am Strand, kostenlos, mit etwa 200 Plätzen. Im August kann es eng werden, aber ich fahre nie vor 8 Uhr morgens hin, dann ist Ruhe.

Was Sie sehen: Das Wasser ist türkis und klar. In den ersten 3-5 Metern Tiefe finden Sie Mittelmeer-Barsche, kleine Brassen und gelegentlich Papageifische. Weiter draußen (ab etwa 8 Metern) können Sie Meeresigel und Seesterne sehen. Im Sommer tauchen manchmal Meeresschildkröten auf – nicht häufig, aber es passiert. Die beste Zeit ist früh morgens, zwischen 7 und 9 Uhr, wenn das Wasser ruhig ist und das Licht perfekt ist.

Sicherheit: Der Strand ist bewacht (Rettungsschwimmer von Mai bis Oktober). Es gibt Duschen und Toiletten. Die einzige Vorsicht: Seeigel. Sie sind harmlos, wenn Sie nicht auf sie treten. Tragen Sie Wasserschuhe. Ich habe noch niemanden gesehen, der von einem Seeigel verletzt wurde, aber es ist unangenehm, wenn es passiert.

2. Timi Beach – Das verborgene Juwel

Timi Beach, etwa 8 Kilometer südlich von Paphos-Stadt, ist mein Geheimtipp. Viele Touristen kennen es nicht, weshalb es deutlich ruhiger ist als Coral Bay. Der Strand ist kleiner, etwa 200 Meter, mit Kieseln statt Sand, aber das Wasser ist noch klarer.

Anfahrt: Von Paphos-Stadt fahren Sie südlich Richtung Kato Paphos. Folgen Sie den Schildern zum Strand. Es gibt einen kleinen Parkplatz mit etwa 30 Plätzen. Manchmal ist er voll, dann weichen Sie auf die Straße aus. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten.

Was Sie sehen: Timi hat eine felsige Struktur unter Wasser, was Fische anzieht. Hier sehe ich regelmäßig größere Barsche, Brassen und Papageifische. Die Tiefe nimmt schneller zu als in Coral Bay – bereits nach 5 Metern sind Sie bei 3 Metern Wassertiefe. Das ist ideal, um auch etwas Tieferes zu erkunden, ohne Angst zu haben.

Ein persönlicher Trick: Schwimmen Sie nicht direkt vom Strand aus geradeaus. Gehen Sie nach links (nördlich), wo es flacher bleibt und Sie entlang der Felsenformation schnorcheln können. Dort ist die Biodiversität höher.

3. Latchi Beach – Für die Abenteuerlustigeren

Latchi liegt etwa 35 Kilometer nördlich von Paphos und ist ein traditionelles Fischerdorf. Der Strand selbst ist klein, aber die Umgebung ist spektakulär: Berge treffen aufs Meer, die Luft riecht nach Fischsuppe und Zitronenbäumen.

Anfahrt: Sie fahren nördlich aus Paphos heraus, durch die Dörfer Polis und Latchi. Die Straße ist kurvig und schön. Parkplätze gibt es mehrere, teilweise kostenpflichtig (etwa 2-3 Euro). Die Fahrt dauert insgesamt etwa 45 Minuten bis eine Stunde.

Was Sie sehen: Das Wasser ist oft noch klarer als in Coral Bay. Sie sehen Barsche, Brassen, und wenn Sie Glück haben, Tintenfische. Die Tiefe nimmt schneller zu, also ist dies kein reiner Anfänger-Spot – aber für Paare, die etwas selbstbewusster sind, perfekt. Es gibt auch eine Höhle unter Wasser, etwa 8 Meter tief, die man erkunden kann, wenn man sich traut.

Das Beste: Danach können Sie im Dorf frischen Fisch essen. Die Tavernen servieren direkt am Wasser. Ich esse dort jedes Jahr mindestens zweimal.

4. Lara Beach – Der Kontrast

Lara Beach liegt südlich von Paphos, in der Nähe des Akamas-Nationalparks. Es ist ein weniger touristischer Ort, bekannt auch als Schildkröten-Strand, weil Meeresschildkröten hier nisten. Schnorcheln ist hier erlaubt, aber mit Vorsicht – Sie sollen die Schildkröten nicht stören.

Anfahrt: Von Paphos fahren Sie südlich, vorbei an Kato Paphos, dann weiter zum Akamas. Die Straße wird ländlicher. Parkplatz: Ein großer Parkplatz mit etwa 100 Plätzen, kostenlos. Fahrtzeit etwa 25 Minuten.

Was Sie sehen: Das Wasser ist tiefer und klarer. Sie sehen mehr Fischvielfalt – größere Barsche, Zackenbarsche, gelegentlich Muränen (die sind harmlos und interessant, nicht aggressiv). Und ja, manchmal Schildkröten. Wenn Sie eine sehen, beobachten Sie sie aus Distanz. Nicht anfassen, nicht folgen – nur anschauen.

Sicherheit und Ethik: Der Strand ist nicht bewacht. Gehen Sie nicht allein hin. Es gibt keine Duschen, also bringen Sie Süßwasser mit. Und respektieren Sie die Natur – das ist ein Schutzgebiet.

5. Aspro Beach – Der Ruhige

Aspro Beach liegt nordwestlich von Paphos, zwischen Coral Bay und Latchi. Es ist winzig – vielleicht 100 Meter – und daher selten überlaufen. Das Wasser ist flach und glasklar.

Anfahrt: Von Coral Bay fahren Sie weiter nördlich, folgen der Küstenstraße. Es gibt einen kleinen unbefestigten Parkplatz mit etwa 20 Plätzen. Fahrtzeit von Paphos etwa 25 Minuten.

Was Sie sehen: Ähnlich wie Coral Bay, aber weniger Menschen. Kleine Barsche, Brassen, manchmal Papageifische. Die Tiefe ist durchgehend flach – ideal für Anfänger, die Angst vor Tiefenwasser haben.

Geheimtipp: Wenn Sie Anfang Juni kommen und früh morgens schnorcheln, können Sie gelegentlich Larven von Seepferdchen sehen. Sie sind winzig und transparent, aber faszinierend.

6. Tombs of the Kings Area – Geschichte und Schnorcheln

Dies ist mein absoluter Lieblingspot – nicht nur wegen des Schnorchelns, sondern weil Sie dabei Geschichte atmen. Die Tombs of the Kings sind ptolemäische Gräber aus dem 4. Jahrhundert v.Chr., direkt am Wasser. Sie können schnorcheln und gleichzeitig diese antiken Strukturen unter und über Wasser sehen.

Anfahrt: Von Paphos-Stadt fahren Sie nördlich, folgen den Schildern zu den Tombs of the Kings. Es gibt einen großen, kostenpflichtigen Parkplatz (etwa 2 Euro). Sie müssen das Ausgrabungsgelände betreten (Eintritt etwa 4,50 Euro). Fahrtzeit etwa 15 Minuten.

Was Sie sehen: Das Wasser ist kristallklar. Sie sehen antike Strukturen – Säulenfragmente, Mauern – unter Wasser. Es ist surreal, eine 2.300 Jahre alte Stätte zu schnorcheln. Die Fischvielfalt ist gut: Barsche, Brassen, Papageifische. Die Tiefe ist moderat, zwischen 2 und 6 Metern in den Schnorchelbereichen.

Ein wichtiger Hinweis: Dies ist ein archäologisches Schutzgebiet. Berühren Sie nichts. Fotografieren Sie, aber nehmen Sie nichts mit. Und respektieren Sie die Grenzen – nicht alle Bereiche sind zum Schnorcheln freigegeben.

Dies ist mein Tipp für Paare oder Familien, die Kultur und Natur kombinieren möchten. Es ist nicht das beste Schnorcheln, aber es ist das bedeutungsvollste Erlebnis.

7. Akamantis Reef – Für die Mutigeren

Akamantis Reef liegt südwestlich von Paphos, am Rande des Akamas-Nationalparks. Es ist nicht wirklich ein Strand – es ist eine felsige Küstenlinie mit direktem Zugang zum tieferen Wasser. Daher ist dies mein einziger Spot, den ich nur für Anfänger mit etwas Erfahrung empfehle – nicht für absolute Neuanfänger.

Anfahrt: Von Paphos fahren Sie südlich, folgen der Küstenstraße zum Akamas. Es gibt einen kleinen Parkplatz. Fahrtzeit etwa 30 Minuten. Die Straße ist teilweise unbefestigt.

Was Sie sehen: Das Wasser ist tief und klar. Sie sehen größere Fische – Zackenbarsche, größere Brassen, gelegentlich Barrakudas. Das Riff hat eine faszinierende Struktur, mit Spalten und Höhlen. Es ist wie ein Unterwasser-Labyrinth.

Sicherheit: Gehen Sie nicht allein. Die Strömung ist hier stärker als an anderen Orten. Haben Sie einen Buddy, und bleiben Sie zusammen. Ich empfehle, dies mit einem Schnorchel-Guide zu machen – es gibt mehrere lokale Anbieter in Paphos, die geführte Touren anbieten.

Praktische Tipps für Ihr Schnorchel-Abenteuer

Nach elf Jahren und hunderten von Schnorchel-Einsätzen habe ich gelernt, was funktioniert und was nicht. Hier sind meine goldenen Regeln:

Ausrüstung: Sie brauchen nicht viel. Maske, Schnorchel und Flossen sind das Minimum. Mein Tipp: Kaufen oder mieten Sie eine Maske, die wirklich passt. Eine undichte Maske ruiniert den ganzen Tag. Wasserschuhe sind nicht optional – sie schützen vor Seeigeln und scharfen Steinen. Ein leichter Neoprenanzug (3 mm) ist auch im Sommer angenehm – er schützt vor Sonnenbrand und Verletzungen. Die meisten Strände haben Leihstationen; die Preise sind moderat (etwa 5-10 Euro pro Tag).

Beste Zeit: Früh morgens, zwischen 7 und 9 Uhr. Das Wasser ist ruhiger, die Sicht besser, und es sind weniger Menschen im Wasser. Im Sommer ist die Hitze auch erträglicher.

Saison: Mai bis Oktober ist ideal. Im November wird das Wasser kalt (unter 20 Grad), und die Sicht nimmt ab. Winter ist möglich, aber Sie brauchen einen dickeren Anzug.

Sicherheit: Gehen Sie nie allein schnorcheln. Haben Sie immer einen Buddy. Wenn Sie nicht schwimmen können, schnorcheln Sie nicht. Das ist nicht unhöflich – das ist Überlebenssinn. Verwenden Sie eine Schnorchelboje, damit Boote Sie sehen.

Meereslebewesen: Alles, was Sie sehen, ist wahrscheinlich harmlos. Seeigel, Seesterne, kleine Fische – alle ungefährlich, solange Sie sie nicht anfassen. Muränen sind scheu. Quallen gibt es gelegentlich, aber selten. Wenn Sie eine sehen, schwimmen Sie einfach weg. Es gibt keine Haie in diesen Gewässern – das ist ein Mythos.

Respekt vor der Natur: Berühren Sie Korallen nicht. In Paphos gibt es nicht viele Korallen wie im Roten Meer, aber es gibt einige. Nehmen Sie nichts mit – keine Muscheln, keine Steine, nichts. Lassen Sie die Schildkröten in Ruhe. Diese Orte sind Naturschutzgebiete.

Was Sie wirklich unter Wasser erwarten können

Lassen Sie mich realistisch sein: Dies ist nicht die Malediven. Das Mittelmeer ist nicht so farbenfroh wie tropische Korallenriffe. Aber es hat seinen eigenen Reiz – eine sanfte Schönheit, eine Geschichte, ein Ökosystem, das seit Jahrtausenden hier existiert.

Die häufigsten Fische, die Sie sehen, sind Barsche und Brassen – grau und graubraun, nicht besonders auffällig, aber interessant zu beobachten. Sie sind neugierig und kommen oft näher, wenn Sie ruhig bleiben. Papageifische sind bunter – grün und gelb – und Sie können sie tatsächlich sehen, wie sie Algen von Steinen abkratzen. Gelegentlich sehen Sie Tintenfische oder Kraken – sie sind meisterhafte Tarnungskünstler und verschwinden, bevor Sie sie richtig sehen können.

Seeigel sind überall, besonders auf felsigen Böden. Sie sind schwarz und stachelig, aber völlig harmlos, wenn Sie nicht auf sie treten. Seesterne sind langsam und ruhig – schön anzusehen, aber nicht spektakulär. Muränen sind das Highlight für viele – sie sind größer, mit interessanten Mustern, und sehen aggressiv aus, sind aber tatsächlich scheu und meiden Menschen.

Meeresschildkröten sind selten, aber möglich. Ich habe in elf Jahren vielleicht fünfzehn Schildkröten gesehen. Jedes Mal war es magisch. Sie sind groß, friedlich und majestetisch. Wenn Sie eine sehen, werden Sie es nie vergessen.

Das Licht unter Wasser ist das Beste. Die Sonne scheint durch das klare Wasser, schafft Muster auf dem Boden. Die Stille – unterbrochen nur von Ihrem eigenen Atem – ist meditativ. Dies ist nicht nur ein Abenteuer, es ist auch eine Form der Achtsamkeit.

Praktische Checkliste vor dem Schnorcheln

Bevor Sie ins Wasser gehen, überprüfen Sie diese Punkte:

  • Wettervorhersage – Wind über 15 Knoten macht das Wasser rau und gefährlich
  • Wassertemperatur – Sie können diese online überprüfen; im Sommer meist 24-27 Grad, im Mai/Juni 20-22 Grad
  • Ausrüstung – Maske undicht? Schnorchel beschädigt? Flossen passen?
  • Sonnenschutz – Wasserfeste Sonnencreme, mindestens SPF 30, am besten 50+. Das Wasser reflektiert die Sonne
  • Wasser – Bringen Sie Trinkwasser mit. Dehydration passiert schneller als Sie denken
  • Buddy – Wirklich, gehen Sie nicht allein
  • Telefon – Lassen Sie jemanden wissen, wo Sie sind und wann Sie zurückkommen

Ein letztes Wort – Warum ich hier bleibe

Ich bin 1956 geboren. Ich habe mein ganzes Leben lang Geschichtsbücher gelesen. Aber in Paphos, unter Wasser, beim Schnorcheln über Ruinen, die älter sind als Österreich selbst – da verstehe ich Geschichte nicht nur, ich fühle sie. Ich bin Teil einer Kontinuität, die 2.300 Jahre zurückgeht.

Das ist auch das Geheimnis von Paphos. Es ist nicht nur ein Strand. Es ist ein lebendiges, atmendes Museum. Und wenn Sie schnorcheln, sind Sie nicht nur ein Tourist – Sie sind ein Entdecker, ein Teil dieser Geschichte.

Diese sieben Orte haben mir und hunderten von Menschen, die ich mitgenommen habe, unbeschreibliche Momente gegeben. Ruhige Morgen, kristallklares Wasser, die Schönheit der Natur. Das ist, warum ich hier lebe. Das ist, warum ich es liebe, es mit Ihnen zu teilen.

Also schnappen Sie sich Ihre Maske, Ihren Schnorchel und Ihren Buddy. Das Mittelmeer wartet auf Sie.

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Kommentare (4 Kommentare)

  1. Mai kann schon sehr angenehm sein, wir waren im August 2024 dort, da war die Wasserfläche schon angenehm warm. Ich erinnere mich, dass die Beschreibung der Coral Bay im Text an meinen ersten Schnorchelversuch erinnert – das mit dem zu engen Schuhwerk war bei meinem Mann auch so! Wir planen für Juli 2025 wieder hinzufahren.
  2. Coral Bay ist immer noch günstig, finde ich. Wir waren im August 2022 dort, und die Flossen für meinen Mann waren deutlich teurer als im Artikel beschrieben. Ich plane für August 2026 wieder hin, hoffe, die Preise sind dann ähnlich.
  3. Die Coral Bay ist immer noch gut erreichbar mit dem Bus aus Paphos. Wir waren im August 2025 dort und die Busfahrt dauerte etwa 45 Minuten. Es war eine schöne Erinnerung an unsere erste Reise nach Zypern.
  4. Coral Bay, das war im August 2022 unser erster Urlaub mit den Enkeln. Der kleine Fisch, der direkt auf uns zu kam, hat meinen Mann wirklich überrascht – er hat fast die Maske verloren. Wir planen für Juli 2026, vielleicht noch einmal dorthin zu fahren und die Ruhe dort nochmal zu genießen.

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