Es war ein Freitag im März 2015, als ich zum ersten Mal in einem zypriotischen Weingut stand. Damals, noch keine zwei Jahre nach meinem Umzug aus Wien, wusste ich wenig über Xynisteri oder Maratheftiko – geschweige denn, dass es hier, zwischen Olivenhainen und Pinienwald, ernsthafte Weine gab. Mein Vorurteil war groß. Ein deutsches Ehepaar, Stammgäste im Hotel, hatte mich mitgenommen. Heute, elf Jahre später, besuche ich die Weingüter der Region regelmäßig – nicht als Tourist, sondern als jemand, der verstanden hat, dass Paphos' Weinkultur ein echtes Stück Zypern-Identität ist.
Die acht Weingüter, die ich Ihnen vorstelle, liegen alle innerhalb von 45 Minuten Fahrtzeit von Paphos-Stadt. Manche sind klein und familiär, andere modern ausgebaut. Alle haben eines gemeinsam: Sie nehmen ihre Gäste ernst und servieren nicht nur Wein, sondern auch Geschichte.
Die Region Paphos: Warum hier gute Weine entstehen
Bevor wir zu den einzelnen Weingütern kommen, ein Wort zur Geographie. Die Weingüter der Region Paphos liegen in den Hügeln südlich und östlich der Stadt, überwiegend zwischen 600 und 1.000 Metern Höhe. Das Klima dort oben ist deutlich kühler als an der Küste – nachts sinkt die Temperatur spürbar. Das ist entscheidend für den Säuregehalt und die Komplexität der Weine. Die Böden sind kalkhaltig und steinig, ideal für Rebsorten wie Xynisteri (weiß) und Maratheftiko (rot), die hier seit Generationen wachsen.
Commandaria ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung, vergleichbar mit dem französischen AOC-System. Die Region liegt südlich von Limassol, aber viele Produzenten verkaufen ihre Weine auch in den nördlichen Weingütern oder arbeiten mit ihnen zusammen. Der klassische Commandaria ist süß bis halbtrocken, dunkelrot, und entstand ursprünglich als Dessertwein für venezianische Kaufleute. Heute gibt es auch trockene Varianten.
Xynisteri ist die häufigste weiße Rebsorte Zyperns. Sie ergibt frische, mineralische Weine mit Noten von Zitrus und manchmal Kräutern. Maratheftiko ist eine autochthone rote Sorte, die lange in Vergessenheit geriet und seit etwa 15 Jahren wieder angebaut wird. Die Weine sind würzig, mittelschwer, mit feinen Tanninen.
Weingut 1: Tsada Winery – Der klassische Einstieg
Tsada liegt etwa 25 Kilometer südöstlich von Paphos-Stadt, in einem Dorf mit knapp 400 Einwohnern, umgeben von Rebstöcken und Mandelbäumen. Die Tsada Winery ist eines der etabliertesten Weingüter der Region und für Touristen sehr zugänglich. Das Gebäude ist modern, mit großem Verkostungsraum und Terrasse mit Ausblick auf die Berge.
Das Weingut wurde 1994 gegründet und wird von der Familie Elia betrieben. Die Englischkenntnisse sind ausgezeichnet – die Betreiber sprechen fließend Deutsch und Englisch, was für deutsche Besucher sehr angenehm ist. Die Verkostung kostet etwa 12-15 Euro pro Person und umfasst fünf bis sechs Weine. Besonders empfehlenswert sind der trockene Xynisteri und der Commandaria-Reserve. Die Öffnungszeiten sind täglich 11 bis 18 Uhr, auch an Wochenenden.
Anfahrt: Von Paphos-Stadt aus folgen Sie der B6 südöstlich in Richtung Polis. Nach etwa 20 Kilometern biegen Sie in Richtung Tsada ab. Das Weingut ist beschildert. Mit dem Auto dauert es etwa 35 Minuten ab dem Stadtzentrum. Parkplatz ist vorhanden.
Weingut 2: Vouni Panayia – Für Liebhaber traditioneller Methoden
Vouni Panayia ist ein kleineres, weniger touristisches Weingut, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es liegt in einem Bergdorf mit etwa 150 Einwohnern, auf etwa 900 Metern Höhe. Die Fahrt dorthin führt durch wirklich schöne Landschaft – alte Steinmauern, Zypressenhaine, im Frühling Wildblumen.
Das Weingut wird von einem älteren Ehepaar geleitet, das seit über 30 Jahren Wein macht. Der Vater des Eigentümers war bereits Winzer. Die Produktionsmenge ist klein – etwa 50.000 bis 80.000 Flaschen pro Jahr. Die Verkostung ist persönlicher und weniger kommerziel als bei größeren Weingütern. Der Eigentümer erzählt gerne von Hand zu Hand, oft in Englisch mit deutschem Akzent (er hat viele Jahre in Deutschland gearbeitet). Türkischer Kaffee und lokale Käsesorten werden serviert.
Die Preise sind moderat: etwa 10 Euro für eine Verkostung von vier bis fünf Weinen. Der Xynisteri hier hat einen besonders mineralischen Charakter, fast salzige Noten – das kommt vom Boden und dem Höhenklima. Der rote Maratheftiko ist würzig und sollte nicht zu kalt serviert werden.
Achtung: Das Weingut ist nicht täglich geöffnet. Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Montags geschlossen. Im Hochsommer (August) können die Öffnungszeiten unregelmäßig sein. Es ist ratsam, vorher anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben.
Anfahrt: Von Paphos aus fahren Sie über Tsada hinaus in Richtung Statos. Vouni Panayia liegt auf der Strecke, ist aber nicht besonders gut ausgeschildert. GPS ist empfohlen. Mit dem Auto etwa 40 Minuten.
Weingut 3: Statos Winery – Das moderne Gesicht
Statos ist ein Dorf auf etwa 850 Metern Höhe, bekannt für alte Steinhäuser und einen großen Platanbaum auf dem Dorfplatz. Die Statos Winery ist eine der neueren Anlagen, 2010 gegründet, mit moderner Ausrüstung und großem Verkostungsraum mit Panoramafenstern.
Das Weingut ist professionell geführt und hat sich auf Premium-Weine spezialisiert. Die Preise sind entsprechend höher als bei kleineren Weingütern – Verkostung etwa 18-22 Euro. Dafür bekommt man eine strukturierte, informative Tour durch die Kellerei und eine Verkostung von sechs bis sieben Weinen. Der Sommelier spricht gut Englisch, Deutsch auf Anfrage.
Besonderheit: Statos hat sich auf die Rekulivierung alter Rebsorten spezialisiert, darunter auch Mavro und andere autochthone Sorten. Die Weine sind experimenteller, teilweise in Barriques ausgebaut. Für ernsthafte Weinliebhaber sehr interessant.
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr. Verkostungen sollten idealerweise angemeldet werden, besonders in der Hochsaison.
Anfahrt: Statos liegt etwa 35 Kilometer südöstlich von Paphos, etwa 50 Minuten Fahrtzeit. Es ist beschildert und leicht zu finden.
Weingut 4: Keo Winery – Der große Klassiker
Keo ist einer der größten Weinproduzenten Zyperns und hat Weingüter an mehreren Orten. Die Anlage in der Region Paphos ist beeindruckend – große Produktionskapazität, modernes Equipment, ein großes Besucherzentrum. Das ist weniger ein traditionelles Weingut als vielmehr eine Industrieanlage mit touristischem Angebot.
Das bedeutet nicht, dass die Weine schlecht sind. Keo hat gute, zuverlässige Produkte im mittleren Preissegment. Der Xynisteri ist trocken und unkompliziert, der Commandaria klassisch süß. Die Verkostung kostet etwa 10 Euro und ist sehr anfängerfreundlich. Die Betreiber sind es gewohnt, große Gruppen zu führen, und die Englischkenntnisse sind ausgezeichnet.
Für Touristen, die wenig Zeit haben oder wenig Erfahrung mit Wein haben, ist Keo eine gute Wahl. Für Weinliebhaber, die Authentizität und Handwerk suchen, eher weniger.
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr. Anfahrt: etwa 30 Minuten südöstlich von Paphos.
Weingut 5: Fikardos – Das Geheimtipp-Weingut
Fikardos ist ein sehr kleines, familiengeführtes Weingut, das kaum in Reiseführern steht. Es liegt in einem Dorf namens Fikardos, etwa 900 Meter Höhe, in einer wirklich abgelegenen Gegend. Die Anfahrt ist abenteuerlich – enge Bergstraßen, aber gut befahrbar.
Der Eigentümer, ein Mann mittleren Alters, spricht wenig Englisch, aber viel Leidenschaft für seinen Wein. Seine Frau hilft bei der Kommunikation. Die Verkostung ist informell und kostengünstig – etwa 8 Euro für vier bis fünf Weine. Der Xynisteri hier ist sehr eigenständig, fast wild in seinem Charakter. Der rote Maratheftiko ist kräftig und würzig.
Wichtig: Fikardos ist nicht für unangemeldete Besucher ausgelegt. Man sollte vorher anrufen oder über eine lokale Agentur einen Termin machen. Die Öffnungszeiten sind flexibel – manche Tage offen, manche nicht.
Warum ich dieses Weingut trotzdem empfehle? Weil es authentisch ist. Hier sitzt man nicht in einem klimatisierten Besucherzentrum, sondern auf einer Terrasse mit Ausblick auf die Berge, trinkt Wein, der aus echtem Handwerk entsteht, und spricht mit jemandem, für den Weinmachen nicht Marketing ist, sondern Beruf und Leidenschaft.
Weingut 6: Vasilikon – Für Commandaria-Spezialisten
Vasilikon liegt zwar nicht direkt in Paphos, sondern südlich in der klassischen Commandaria-Region, ist aber nur etwa 45 Minuten Fahrt entfernt und absolut einen Besuch wert, wenn Sie sich für den Commandaria-Stil interessieren.
Das Weingut wurde 1947 gegründet und wird inzwischen in der dritten Generation geführt. Die Spezialisierung liegt auf klassischen Commandaria-Weinen – süß bis halbtrocken, aus den Sorten Mavro und Xynisteri. Die Weine werden teilweise noch im traditionellen Solera-System ausgebaut, was bedeutet, dass ältere und neuere Jahrgänge miteinander verschnitten werden.
Die Verkostung kostet etwa 15 Euro und umfasst sechs bis acht verschiedene Commandaria-Varianten. Das ist für Liebhaber dieses Stils ein Muss. Der 20-Jahre alte Reserve ist beispielsweise dunkelrot, konzentriert und würzig – ein echter Dessertwein, aber nicht zu süß.
Öffnungszeiten: täglich 9 bis 18 Uhr. Englisch wird gut gesprochen. Anfahrt: etwa 45 Minuten südöstlich von Paphos, in Richtung Limassol.
Weingut 7: Tsiakkas – Das Newcomer-Weingut
Tsiakkas ist eines der neueren Weingüter in der Region, gegründet 2008, und hat sich schnell einen guten Ruf erarbeitet. Die Anlage ist modern, aber nicht klinisch – es gibt eine Balance zwischen Funktionalität und Ästhetik.
Das Weingut konzentriert sich auf hochwertige, trockene Weine aus Xynisteri und Maratheftiko. Es gibt auch experimentelle Weine mit internationalen Rebsorten wie Syrah. Die Verkostung kostet etwa 16-18 Euro und ist informativ und nicht zu kommerziell.
Der Sommelier ist jung, gut ausgebildet und spricht Englisch, Deutsch und Französisch. Die Weine sind moderner im Stil – weniger traditionell als bei Vouni Panayia, aber authentischer als bei Keo.
Öffnungszeiten: täglich 10 bis 17 Uhr, im Hochsommer bis 18 Uhr. Anfahrt: etwa 35 Kilometer südöstlich von Paphos, etwa 45 Minuten.
Weingut 8: Loredos – Das Familien-Weingut
Loredos ist ein kleines, sehr familiengeführtes Weingut, das sich besonders auf Besucher mit Kindern eingestellt hat. Es gibt einen Garten, eine Terrasse mit Ausblick, und die Atmosphäre ist entspannt und nicht verkaufsfördernd.
Der Eigentümer ist ein älterer Herr, der sein ganzes Leben Wein gemacht hat und gerne von seiner Arbeit erzählt. Die Englischkenntnisse sind moderat, aber er ist geduldig und freundlich. Die Verkostung kostet etwa 10-12 Euro. Die Weine sind solide, nicht spektakulär, aber ehrlich und gut gemacht.
Was mich an Loredos reizt: Es gibt hier auch Traubensaft und selbstgemachte Marmelade zu kaufen. Die Familie hat wirklich alles auf dem Hof. Im Hochsommer ist es angenehm kühl wegen der Höhenlage und der Bäume.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 16 Uhr. Montags geschlossen. Anfahrt: etwa 40 Minuten südöstlich von Paphos.
Vergleichstabelle der acht Weingüter
| Weingut | Lage | Verkostungspreis | Größe | Englisch | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Tsada Winery | Tsada | 12-15 € | Mittel | Sehr gut | Klassischer Einstieg, familienfreundlich |
| Vouni Panayia | Vouni Panayia | 10 € | Klein | Gut | Traditionell, persönlich |
| Statos Winery | Statos | 18-22 € | Mittel | Sehr gut | Modern, experimentell |
| Keo Winery | Verschiedene Standorte | 10 € | Groß | Sehr gut | Industriell, zuverlässig |
| Fikardos | Fikardos | 8 € | Klein | Moderat | Authentisch, abenteuerlich |
| Vasilikon | Commandaria-Region | 15 € | Mittel | Gut | Commandaria-Spezialist |
| Tsiakkas | Vouni Panayia-Gebiet | 16-18 € | Mittel | Sehr gut | Newcomer, hochwertig |
| Loredos | Berghügelland | 10-12 € | Klein | Moderat | Familienfreundlich, entspannt |
Praktische Tipps für Weintouristen
Anfahrt und Navigation
Die meisten Weingüter liegen auf Bergstraßen, die gut ausgebaut sind, aber eng und kurvenreich. Ein Mietwagen mit guter Federung ist empfehlenswert. GPS ist essentiell – die Adressen in Google Maps sind nicht immer perfekt, aber man kommt nah genug heran. Fahren Sie nie nach mehr als zwei Gläsern Wein selbst. Viele Weingüter können Ihnen lokale Taxifahrer empfehlen oder organisieren für größere Gruppen auch Shuttles.
Die beste Zeit für eine Weintour ist März bis Mai oder September bis November. Im Hochsommer (Juli, August) ist es sehr heiß und die Straßen sind voll mit Touristen. Im Winter können einige Bergstraßen wegen Schnee gesperrt sein.
Vorbereitung und Verhalten
Melden Sie sich, besonders bei kleineren Weingütern, vorher an. Das ist höflich und garantiert, dass jemand für Sie da ist. Bringen Sie kleine Gruppen mit – Weingüter freuen sich über vier bis acht Personen, weniger gerne über Gruppen von 20 oder mehr.
Kaufen Sie, wenn der Wein Ihnen gefällt. Die Preise sind fair und die Betreiber sind oft abhängig vom direkten Verkauf. Eine Flasche für 8-12 Euro ist kein Wucher – das ist ehrliche Handwerksarbeit.
Kombination mit lokaler Küche
Viele Weingüter liegen in der Nähe von traditionellen Tavernen. Nach der Verkostung können Sie in einem der Bergdörfer essen. Tsada, Statos und Vouni Panayia haben alle kleine Tavernen mit einfacher, guter zypriotischer Küche. Das ist eine perfekte Kombination.
Häufige Anfängerfehler
Der größte Fehler ist, zu viele Weingüter an einem Tag zu besuchen. Drei bis vier sind das Maximum, wenn Sie die Weine wirklich verkosten und verstehen wollen. Alkohol wirkt in der Höhe schneller als im Flachland – die meisten Weingüter liegen zwischen 600 und 1.000 Metern.
Ein anderer Fehler ist, die Weine zu kalt zu trinken. Zypriotische Weine brauchen Raumtemperatur oder leicht gekühlt, nicht eiskalt aus dem Kühlschrank. Das zerstört die Aromen.
Manche Touristen erwarten französische Qualität zu südeuropäischen Preisen. Das ist unfair. Zypriotische Weine sind anders, nicht schlechter. Sie haben ihren eigenen Charakter, der mit Geschichte, Klima und Handwerk zu tun hat.
Noch ein Punkt: Viele Besucher versuchen, sehr günstig zu kaufen. Das funktioniert nicht. Ein guter Wein kostet, was er kostet. Ein 8-Euro-Wein von einem kleinen Weingut ist oft besser als ein 5-Euro-Massenprodukt.
Was Sie mitnehmen sollten
Bequeme Schuhe sind wichtig – viele Weingüter haben unebenes Gelände. Ein leichter Pullover, auch wenn es warm ist – oben in den Bergen kann es kühl sein, besonders am Abend. Sonnencreme und eine Kappe – die Sonne ist intensiv. Und eine kleine Kühltasche für Ihre gekauften Flaschen auf der Rückfahrt.
Bringen Sie Wasser mit. Zwischen den Verkostungen sollten Sie viel trinken, um hydratisiert zu bleiben. Das reduziert auch Kopfschmerzen durch Alkohol und Höhe.
Fazit: Wein als Zugang zur Kultur
Ich bin nicht nach Zypern gekommen, um Wein zu trinken. Ich bin Historikerin, und Wein war lange Zeit für mich nur Beiwerk. Aber über die Jahre habe ich verstanden, dass Wein hier nicht nur ein Getränk ist. Es ist ein Teil der zypriotischen Identität, verbunden mit Familie, Handwerk und Geschichte. Die Commandaria-Weine, die vor 500 Jahren venezianische Kaufleute tranken, werden heute noch von denselben Familien gemacht. Das ist faszinierend.
Die acht Weingüter, die ich Ihnen vorgestellt habe, repräsentieren verschiedene Aspekte dieser Kultur. Tsada und Keo sind für Anfänger. Vouni Panayia und Fikardos sind für die, die echte Handwerksarbeit schätzen. Statos und Tsiakkas sind für ernsthafte Weinliebhaber. Vasilikon ist für Commandaria-Enthusiasten. Loredos ist für Familien.
Wählen Sie zwei oder drei aus, je nach Ihren Interessen, und nehmen Sie sich Zeit. Trinken Sie nicht zu schnell, stellen Sie Fragen, und hören Sie den Geschichten der Betreiber zu. Das ist nicht nur eine Weinverkostung – das ist eine Begegnung mit Menschen und ihrer Geschichte.
"Der beste Wein ist nicht immer der teuerste. Der beste Wein ist der, den man mit guten Menschen und schöner Aussicht trinkt." – Das habe ich von einem Winzer gelernt, dessen Name ich heute nicht mehr erinnere, aber dessen Wein ich noch schmecke.
Kommentare (3 Kommentare)